Kurt Marti hat ihn als «leisen, aber unbeirrten Humanisten und Alltagserforscher» bezeichnet. Pedro Lenz schreibt «voller Respekt» über ihn – über Walter Däpp, «einen Poeten, der sich selber Journalist nennt, was in seinem Fall das gleiche ist».

Walter Däpp (*1946) ist Journalist und Autor in Bern. Drei Jahrzehnte hat er vor allem für den «Bund» gearbeitet. Zuvor war er beim «Emmenthaler Blatt» in Langnau und bei Schweizer Radio DRS tätig. Am Radio (SRF 1) ist er mit seinen «Morgengeschichten» zu hören, die auch in drei Büchern und auf einer CD erschienen sind. Er ist verheiratet, Vater zweier erwachsener Kinder und Grossvater.

Neu erschienen im April 2016:
Tschäppät: 
Ein Name – 100 Jahre Bern
Vier Autoren loten die politische Ära von Reynold Tschäppät und seinem Sohn Alexander aus. Walter Däpp charakterisiert den für Bern unbestritten prägenden Charakterkopf Alexander Tschäppät. Vor dem Hintergrund der Tschäppät-Zeit fügt Bernhard Giger eine Baugeschichte Berns an und zeigt dabei auf, dass die Tschäppäts in Bern Spuren hinterlassen. Jürg Müller-Muralt befragt Zeitzeugen zu den Tschäppäts und zeigt auf, dass Politikerfamilien auch in Demokratien nicht selten sind. Philipp Schori zeichnet das Wirken von Grossvater, Vater und Sohn Tschäppät nach. Das Vorwort zu diesem Buch stammt aus der Feder des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, welcher mit Bern und Alex Tschäppät besonders verbunden ist.
Buchbeschrieb im Werd-Verlag und Medienspiegel von der Buch-Vernissage

“Von Herzen – Thierry Carrel” von Walter Däpp
Im Oktober 2015 erschien im Werd-Verlag Walter Däpps neues Buch “Von Herzen – Thierry Carrel”: über den bekannten Herzchirurgen und seine Patienten.
Buchumschlag
Buchbeschrieb im Werd-Verlag

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